Wer bin ich und was mache ich hier eigentlich?

Ich heiße Patrick Kunkel bin 1989er Jahrgang und bin in Bremen geboren und aufgewachsen. Im Jahr 2017 habe ich mich entschlossen, vom hohen Norden in den tiefen Süden nach Lindau zum Bodensee zu ziehen… Viele fragen, warum ich das getan habe?!


Ich habe in den Jahren zuvor hier viel Urlaub gemacht und mich „mega“ in die Region verliebt, es ist so eine Lebensqualität hier zu jeder Jahreszeit etwas machen zu können. 

Ich habe die Berge für mich entdeckt und versuche meine Freizeit so viel wie möglich dort zu verbringen, es gibt für mich nichts schöneres zum abschalten, als in der Natur zu sein.

Hier ein paar Fragen über mich:

Wie sieht mein Unternehmen aus?

In der Regel arbeite ich alleine, aber bei aufwendigeren Jobs finde ich es immer sehr erleichternd  wenn ich ein Visagist dabei ist der sich um Haare etc. kümmert und ich mich rein auf das fotografieren konzentrieren kann. 

Auch bei der Bildauswahl und Bildbearbeitung fände ich es schwierig jemanden zu haben, da ich mich genau an die Situation und Momente von dem Shooting oder der Reportage erinnere und weiß wie die Person am natürlichsten war und das möchte ich auch auf meinen Bildern wieder finden. 

Wie bin ich zu meinem Beruf gekommen?

Ich wollte seit meiner Kindheit Fotograf werden, meine erste Digitale Kamera habe ich mir bei einem Besuch meiner Tante in den USA gekauft. Eine befreundete Fotografin der Familie entdeckte ein „gewisses Auge“. Ich habe mir da als Kind bzw. heranwachsender Jugendlicher nicht viel gedacht und einfach alles dokumentiert, was mir vor die Linse kam. 

In der neunten Klasse konnte ich ein Praktikum bei dem Pressefotograf “Jörg Sarbach” ergattern, danach hatte ich ein klares Ziel “Fotograf werden”. 

Nach der Realschule habe ich das Fachabitur in Multimedia und Gestaltung auf der Wilhelm-Wagenfeld Schule in Bremen gemacht. Nebenbei hatte ich ein Nebenjob in einem Mietfotostudio  wo ich mich in meiner Freizeit viel aufhielt und einfach rum probierte. An Leuten die Lust vor der Kamera zu stehen hatten mangelte es mir nicht. Ich fing auch schon an im erweiterten Bekanntenkreis kleinere Hochzeiten zu fotografieren.

Im Anschluss habe ich in einem renommierten Fotostudio in Bremen meine Ausbildung als Fotograf gemacht. Nach der Ausbildung habe ich viel vielseitige und auch Internationale Erfahrungen bei einem sehr guten Fotografen Ehepaar aus Bremen gemacht, das hat mich definitiv geprägt.  

Was steckt hinter Phototree?

Ich wollte Wiedererkennungswert in meinem Firmennamen haben und nicht wie jeder zweite „mustermannphotography“ heißen, der Name Phototree entstand aus der Vielseitigkeit vom dem was ich fotografiere ,Events, Business Hochzeiten Portraits usw. 

Für mich war es bei der Ideenfindung wie Äste eines Baumes, die in die verschiedenen Richtungen gehen von daher fand ich „Phototree“ sehr passend. 

Das super passende Logo und Farbkonzept entwarf mein lieber Freund Kai Schesna, Gründer der MM Markenagentur aus Berlin, für das ich ihm nach wie vor sehr sehr Dankbar bin.

Wie ist mein Fotostil? Was begeistert mich besonders an der Fotografie?

Mich begeistert sehr sehr viel…  aber vor allem die Menschen, ich liebe es unter Menschen zu sein.

Am liebsten fotografiere ich Events, es ist als würde ein Schalter umklappen und ich bin im meinem „Element“.

Ich denke, das ist es auch, was man auf meinen Bildern wieder findet!  

(H)ehrliche Emotionen, man kann die tollste Technik haben aber wenn man nicht den Bezug und die Vertrautheit zu den Menschen vor der Linse hat, dann bringt einem die tollste Technik auch nicht viel.

 

Wenn ich ein Event/Hochzeit fertig bearbeitet habe und es abgebe und wenn man sich dann die Bilder anguckt und quasi noch mal „da“ ist und sich mit den Bildern in den Tag einfühlen kann, dann ist es für mich gelungen, genauso wenn mich die Gäste auf einer Hochzeit Nachts dann fragen, woher ich denn das Brautpaar kenne. Ich denke, gerade dieses Persönliche macht den Unterschied, nicht nur als Dienstleister gesehen zu werden, sondern da ist mehr. Man ist Gast, Freund, wie auch immer du es nennen magst, so ein Feedback berührt mich jedes Mal wieder.

Vom Fotostil versuche ich immer anders zu sein und anders zu schauen, daher auch mein Slogan „Ihr Fotograf vom BodenSee the difference.”

Das verdanke ich meiner Zeit, in der ich viel für die Zeitung fotografiert habe, da war im übertragenen Sinne immer klare Ansage vom Chefredakteur:  „Mach nicht denselben Quatsch wie das Käseblatt neben dir“.

Das habe ich mir bis heute beibehalten. Vom “Look” würde ich mich eher realistisch mit Pepp einordnen, je nachdem was passt, aber von dem heißgeliebten Instagram Vintagelook habe ich eher die Meinung, dass man das gerne on top machen kann aber ich möchte, das es, wenn meine Kunden sich die Bilder in 20 Jahren anschauen, immer noch aktuell ist. Und wer weiß, was dann gerade „In“ ist.